#30 - Wer liefert was

Wer liefer was
ABC-Straße 21, 20354 Hamburg

Einlass: 18.30 Uhr, Vorträge: 19.10 Uhr

Moderation: Kristin OldenburgRene Sasse

Wer liefert was

Liebe Anwender, Entwickler, Gründer, Unternehmer, Forscher, Blogger, Podcaster, Designer und sonstige Webbegeisterte,

dieser Webmontag wendet sich an technisch Fortgeschrittene - daher werden wir diesen Abend auch in ungewohnt kleiner Runde mit nur 40 Teilnehmern ausrichten. Damit das digitale Handtuch nicht versehentlich auf einem der begehrten Plätze landet, kündigen wir hiermit die Öffnung der Gästeliste vorab an. Mittwoch um 11 Uhr werden wir die Plätze freigeben, bitte merkt euch diesen Termin vor, wir werden anders als sonst keine weitere Einladung versenden.

Wojciech Pietrzak - Akra GmbH

Wojciech Pietrzak
Wojciech Pietrzak

Deployments mit Docker

Alle Systeme sind kompatibel miteinander, aber einige sind kompatibler als andere. Das merkt jeder, der ein Projekt von seiner lokalen Machine auf den Produktivserver bringt. Die kleinen Unterschiede zwischen den verschiedenen Stages bedeuten Unsicherheit und Arbeitsaufwand für das gesamte Team. In diesem Vortrag wird eine robuste Deployment Strategie gezeigt, um Webapplikationen schnell und vor allem zuverlässig auf den produktiven Servern laufen zu lassen.

Wojciech Pietrzak arbeitet zur Zeit bei „Wer liefert was“ als Ruby Entwickler.

Jens Hinrichs - „Wer liefert was“

Jens Hinrichs

SAP on Rails

SAP und Ruby on Rails? Vertragen sich die Systeme? In einer SAP-Driven-Company wurden wir vor die Aufgabe gestellt, die vorhandene SAP-System-Landschaft zu entzerren und mit modernen Technologien in das Web zu holen. Wir haben es geschafft SAP mit Ruby on Rails, Angular.js und Bootstrap zu vereinen. Was wir für Probleme hatten, was wir dabei gelernt haben und was wir noch vorhaben erzählt Jens Hinrichs in einer kleinen Session.

Jens Hinrichs arbeitet als Head of Webdevelopment bei „Wer liefert was“.

Steffen Moelter - Akra GmbH

Steffen Moelter

Graphen und Rails am Beispiel von Empfehlungen aus einer Filmdatenbank

Wir sind in einer Welt, wo die Daten und ihre Zusammenhänge immer komplexer werden. Die Komplexität wird meistens in herkömmlichen relationalen Datenbanken gespeichert, diese sind aber darauf nicht ausgelegt. Diese Diskrepanz hat schon so manchem Entwickler Kopfschmerzen bereitet, gerade wenn es um die Optimierung von SQL Ausdrücken, bzw. das richtige Benutzen des ORM geht, um lange Datenbankabfragen zu vermeiden.

Eine Lösung bieten Graphendatenbanken. Am Beispiel eines Empfehlungssystems, welches mit herkömmlicher relationaler Struktur sehr lange Abfragezeiten hätte, wird gezeigt, wie man die Komplexität doch in den Griff bekommen kann. Als Technologie wird Jruby on Rails und neo4j als 'embedded database' benutzt.

Steffen Moelter arbeitet zur Zeit bei „Wer liefert was“ als Ruby Entwickler.

 

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